Seit einigen Jahren trainiere ich Kinder bis zwölf beim FC Töss in Winterthur und begleite die F-Junioren des SC Hegi. Zertifizierter Kindertrainer, Wochenende für Wochenende am Platz – bei Regen, Schnee und Hitze.
Worum es mir geht
- Freude zuerst. Nur wer etwas gern macht, lernt es auch. Kinder sollen den Ball wollen, nicht fürchten.
- Jedes Kind spielt. Auch im Turnier. Aufgebote wechseln, damit alle gleich oft auf dem Platz stehen.
- Klare, kurze Ansagen. Auf dem Platz wie im Klassenzimmer: ein Satz, eine Aufgabe, dann spielen lassen.
- Eltern einbinden, nicht beschäftigen. Wer wann wo spielt, soll auf einen Blick klar sein – ohne dreissig WhatsApp-Nachrichten.
Vom Chaos zur App
Der Alltag eines Juniorentrainers ist zur Hälfte Organisation: Spielpläne des Verbands abgleichen, Aufgebote verschicken, Absagen einsammeln, Turniere planen, Resultate melden. Genau an diesen Stellen sind meine Apps entstanden – für mich und meine eigenen Teams. Die meisten Vereine organisieren sich heute über SpielerPlus; ich nutze meine Werkzeuge weiter selbst und baue sie aus, damit sie irgendwann auch für andere taugen.






