Im Klassenzimmer
Ich arbeite als Klassenassistent an Schulen in Winterthur: in Kindergarten- und Primarklassen, bei Kindern, die mehr Begleitung brauchen, und überall dort, wo zwei Hände mehr den Unterschied machen. Schon als Jugendlicher hatte ich einen Draht zu Kindern – vor allem zu den schüchternen, die mit etwas Geduld und Fantasie aufblühen.
Was ich mitbringe
- Geduld. Kinder brauchen Zeit – und gesunden Druck, keinen Dauerdruck.
- Klare Strukturen. Kurze Ansagen, feste Rituale, dann loslassen.
- Spiel und Bewegung. Vom Fussballtraining weiss ich: Wer sich bewegt, lernt besser.
- Einen Rucksack voller Spiele und Lieder. Ich sammle sie seit Jahren – inzwischen in meiner eigenen App KidsPlayCollection, damit sie im richtigen Moment zur Hand sind.
Der Umweg über die Philosophie
Studiert habe ich Philosophie in Groningen, mit neun Monaten in Spanien. Analytisches Denken, genaues Lesen, Argumente prüfen – das prägt, wie ich mit Kindern spreche: ernst nehmen, nachfragen, nicht abwimmeln.
